Logistikkonzern Schenker will schärfere CO2-Regulierung für Lkw

Essen (dts Nachrichtenagentur) – Der Logistikkonzern Schenker hat sich für strengere CO2-Grenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge ausgesprochen als die EU-Kommission sie vorschlägt. „Ich glaube: Da geht mehr. Und da muss mehr gehen“, schreibt Jochen Thewes, Vorstandsvorsitzender der Bahn-Tochter, in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ (Montagausgabe).

Schenker ist eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn. Der Logistikdienstleister gehört neben der DB Cargo zum Ressort „Transport und Logistik“. Die EU-Kommission hatte zuletzt eine CO2-Reduzierung für schwere Nutzfahrzeuge von 15 Prozent bis 2025 und von 30 Prozent bis 2030 vorgeschlagen.

Als Vergleichsbasis gilt jeweils das Jahr 2019. Im Europaparlament gibt es Bestrebungen, diese Ziele noch noch strenger zu formulieren.