Testberichte
GTÜ: Oldtimer meist gut in Schuss

Stuttgart (GTÜ) - Der Oldtimer-Boom ist ungebrochen, die Zahl der zugelassenen Klassiker steigt von Jahr zu Jahr. Derzeit sind auf Deutschlands Straßen allein rund 390.000 Pkw mit H-Kennzeichen zugelassen. Dabei ziert das H-Kennzeichen nur solche Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind und nach einer amtlichen Prüfung nach § 23 der StVZO als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ anerkannt wurden. Insgesamt sind rund eine halbe Million Fahrzeuge mit einem Alter von über 30 Jahren mit und ohne H-Kennzeichen unterwegs.


Laut GTÜ-Statistik sind Oldtimer allgemein in gutem Zustanjd (Bild: GTÜ)

 

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat die Oldtimer und ihre Mängel der Altersgruppe 30 bis 40 Jahre unter die Lupe genommen und die Ergebnisse auf der Retro Classics in Stuttgart vorgestellt.

 

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ADAC-Sommerreifentest: gute Bremser an der Spitze

München (ADAC) - Beim aktuellen Sommerreifentest des ADAC schneidet knapp ein Viertel der getesteten Reifen mit dem Urteil „gut“ ab. Hauptverantwortlich dafür ist die durchweg gute Leistung beim Bremsen auf nasser Fahrbahn. Weil er genau in dieser Kategorie komplett versagt, wurde der Yokohama Geolandar SUV als einziger Reifen aus dem gesamten Testfeld mit der Note „mangelhaft“ bewertet. Getestet wurden 31 Modelle aus den beiden Reifengrößen für Mittelklassewagen (195/65 R15) und SUV (215/65 R16).


SUV-Sommerreifen mit M+S-Symbol täuschen Wintertauglichkeit vor (Bild: ADAC)

 

Spitzenreiter bei den Geländewagenreifen ist der Goodyear EfficientGrip SUV, der in den Kategorien Verschleiß, Kraftstoffverbrauch und Verhalten auf trockener und nasser Fahrbahn durchweg gute Noten erhält, dicht gefolgt vom Cooper Zeon 4XS Sport. Am unteren Ende des Testfeldes findet sich der Michelin Latitude Tour HP: Seine Schwächen insbesondere in der Seitenführung auf Nässe lassen nur ein „ausreichend“ zu.

 

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Abgas-Update im ADAC-Test bei allen Modellen wirksam

München (ADAC) - Der ADAC hat nach dem VW Golf 2.0 TDI und dem VW Polo 1.2 TDI erneut die technischen Folgen aus der laufenden Umrüstung von Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns untersucht. Diesmal im Fokus: der VW Golf VI Variant 1.6.TDI.

 

Ist nach den Ergebnissen der ADAC-Tests sauberer geworden: VW Golf VI Variant 1.6.TDI (Bild: Thomas Doerfer, LIZENZ: CC)

 

Ergebnis: Alle drei Tests zeigen, dass das Update durch VW wirksam ist. Die VW-Umrüstung bei den untersuchten Diesel-Modellen bringt also einen Nutzen für die Umwelt, während sich Verbrauch und Motorleistung durch die Umrüstung kaum ändern.

 

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Verschärfter ADAC EcoTest liefert Verbrauchern klares Bild

München (ADAC) - Der ADAC hat seinen EcoTest zur Messung von Verbrauch und Schadstoffen erneut verschärft: Pkw werden jetzt noch realitätsnäher geprüft als es Hersteller und staatliche Institutionen tun. Dies soll Verbrauchern eine klare Orientierung bei der Auswahl eines sparsamen und möglichst sauberen Pkw bieten. Neben aktualisierten Fahrzyklen und verschärften Bewertungsmaßstäben gibt es eine weitere wesentliche Neuerung: Autos, die auf dem Prüfstand eine Empfehlung erreichen, müssen sich jetzt zusätzlich Abgasmessungen auf der Straße (Real Driving Emissions) stellen.

 

Im neuen ADAC EcoTest übernimmt der BMW i3 die ökologische Führung (Bild: ADAC)

 

Seit September 2016 hat der Club nach der verschärften Methode 45 Pkw in Sachen Verbrauch und Schadstoffe gemessen. Die führenden fünf Fahrzeuge im aktuellen Umweltranking sind Elektro- und Hybridautos sowie ein Erdgasfahrzeug. Der Stromer BMW i3, der den ersten Platz belegt, erreicht volle 100 Punkte, die sich aus 50 Punkten in der Schadstoffbewertung sowie 50 Punkten in der Kategorie Verbrauch zusammensetzen. Es folgen mit dem Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive und mit dem Nissan Leaf Acenta ein Hybrid- und ein Elektrofahrzeug (jeweils 94 Punkte).

 

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