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BMW Teams biegen in Budapest auf die Zielgerade der DTM-Saison 2016

München (BMW) - Mit den Rennen 15 und 16 in Budapest (HU) startet die DTM-Saison 2016 in ihren Endspurt. Nach den zwei Läufen auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring vor den Toren der ungarischen Hauptstadt erwartet die acht BMW Piloten nur noch das große Saisonfinale in Hockenheim (DE) Mitte Oktober. Für maximale Spannung in allen drei Gesamtwertungen ist in Budapest in jedem Fall gesorgt.

 

Das BMW Team RMG belegt vier Rennen vor Saisonende bei den Teams den ersten Rang (Bild: BMW)

 

Nach seinem dritten Saisonsieg im Samstagsrennen auf dem Nürburgring (DE) hat Marco Wittmann (DE) vom BMW Team RMG insgesamt 170 Zähler auf seinem Konto. Er liegt weiterhin an der Spitze der Fahrerwertung und hat 33 Punkte Vorsprung auf seinen engsten Verfolger, Audi-Pilot Edoardo Mortara (IT).

 

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Ersthelfer können viele Menschenleben retten

München (ADAC) - Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 80.000 Menschen an akutem Herzversagen. Nach aktuellen Schätzungen könnten mit einer optimalen Wiederbelebung bis zu 10.000 Menschenleben gerettet werden. Daher beteiligt sich die ADAC-Luftrettung mit ihren Kooperationspartnern auf zahlreichen Veranstaltungen an der bundesweiten Aktion „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis zum 25. September.

 

Wie bei Christoph Murnau wurden als Zeichen des ADAC-Engagements zahlreiche ADAC-Rettungshubschrauber mit dem Aktions-Aufkleber versehen. Pilot Christian Balta und Leitender Hubschrauberarzt Dr. Thomas van Bömmel (Bild: ADAC)

 

Ärzte und Fachkräfte wollen unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ dazu beitragen, dass mehr Menschen den Mut haben, im Ernstfall Leben zu retten. Als Zeichen des ADAC-Engagements wurden zahlreiche ADAC-Rettungshubschrauber mit dem Aktions-Aufkleber versehen.

 

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Rolls-Royce "Made in Germany"

Dingolfing (obx) - Er ist der Stolz des britischen Empire und Englands Flaggschiff auf den Straßen der Welt: der Rolls-Royce Phantom: beeindruckende 5,84 Meter lang und in der Basisversion fast 400.000 Euro teuer. Was die wenigsten der exklusiven Käufer dieser Mega-Luxuslimousine wissen: Die Karosserie und auch der Motor des Super-Luxusautos werden nicht in England gefertigt, sondern in Bayern.

 

Die Karosse des Rolls-Royce Phantom entsteht im Aluminium-Kompetenzzentrum des BMW-Werks Dingolfing (Bild: obx-news/BMW)

 

Vor rund zehn Jahren wurde der Bau der Karosserie für den Phantom ins niederbayerische Dingolfing verlegt. Seitdem stammt die gesamte Karosserie aus dem Aluminium-Kompetenzzentrum des BMW-Werks Dingolfing. Die Karosserie aus Aluminium in Space-Frame-Bauweise wird von Hand zusammengeschweißt und dann gut verpackt nach Goodwood in England geliefert, wo sie lackiert wird. Täglich werden im Dingolfinger BMW-Werk mit großer Akribie mehrere Phantom-Karossen zusammengeschweißt: jede aus 200 Alu-Strangprofilen und 300 Blechteilen.

 
Deutschland lehnt Pläne für europäisches Mautsystem ab

Brüssel (dpa) - Wenn es um die deutsche Maut geht, wird der Ton in Brüssel scharf. Berlin dringt darauf, dass die Luxemburger EU-Richter den Rechtsstreit so rasch wie möglich entscheiden.

 

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